Stromspeicher Oerlinghausen: Wann lohnt sich ein Batteriespeicher?
Ein Stromspeicher gehört heute bei vielen Photovoltaik-Angeboten fast automatisch dazu.
Oft sieht das Angebot dann ungefähr so aus: Photovoltaikanlage auf dem Dach, dazu 10 oder 15 kWh Batteriespeicher – fertig.
So einfach würden wir es nicht betrachten.
Ein Speicher kann sehr sinnvoll sein. Er erhöht den Anteil des Solarstroms, der im eigenen Haus genutzt werden kann, und verschiebt einen Teil der tagsüber erzeugten Energie in die Abend- und Nachtstunden.
Ob sich ein Stromspeicher in Oerlinghausen wirklich lohnt, hängt aber nicht davon ab, wie groß die Batterie auf dem Datenblatt aussieht. Entscheidend ist, ob sie zur Photovoltaikanlage und zum tatsächlichen Stromverbrauch passt.
Weitere Informationen zur gesamten Planung findest du unter Photovoltaik in Oerlinghausen.
Was macht ein Stromspeicher überhaupt?
Eine Photovoltaikanlage erzeugt ihren Strom hauptsächlich tagsüber.
Viele Haushalte verbrauchen aber gerade morgens und abends besonders viel Energie. Ohne Speicher wird Solarstrom, der gerade nicht im Haus benötigt wird, in das öffentliche Netz eingespeist.
Ein Batteriespeicher nimmt einen Teil dieses überschüssigen Stroms auf.
Später kann die gespeicherte Energie wieder ins Haus abgegeben werden – beispielsweise abends für Beleuchtung, Kochen oder Unterhaltungselektronik.
Damit steigt in der Regel der Eigenverbrauch.
Die Verbraucherzentrale beschreibt genau diesen Zweck: Ein gut ausgelegter Speicher soll vor allem den tagsüber erzeugten Solarstrom für die Zeit zwischen Abend und dem nächsten Morgen verfügbar machen.
Verbraucherzentrale – Batteriespeicher für Photovoltaikanlagen →
Batteriespeicher für Photovoltaikanlagen
Wie groß sollte ein Stromspeicher sein?
Hier passieren bei Angeboten viele Fehler.
Ein größerer Speicher klingt zunächst besser:
Mehr Kapazität.
Mehr Autarkie.
Mehr Reserve.
Aber ein Speicher, der regelmäßig nur teilweise geladen und entladen wird, bringt nicht automatisch einen wirtschaftlichen Vorteil.
Die Verbraucherzentrale nennt als grobe Orientierung etwa 1,5 kWh Speicherkapazität je 1.000 kWh Jahresstromverbrauch. Bei kleineren Photovoltaikanlagen sollte die Speicherkapazität in kWh außerdem nicht deutlich größer sein als die Anlagenleistung in kW.
Ein Haushalt mit 4.000 kWh Jahresverbrauch landet nach dieser groben Regel also zunächst eher bei etwa 6 kWh und nicht automatisch bei 15 kWh.
Das ist aber nur eine Orientierung.
Wer tagsüber viel Strom verbraucht, benötigt möglicherweise weniger Speicher. Wer abends einen höheren Verbrauch hat, kann wiederum stärker von einem Speicher profitieren.
Warum wird trotzdem so oft ein 10-kWh-Speicher angeboten?
Weil 10 kWh für viele Einfamilienhäuser eine verbreitete Systemgröße ist.
Das macht sie aber nicht automatisch richtig.
Ein Speicher sollte nicht deshalb 10 kWh groß sein, weil diese Größe gut verkäuflich ist oder ein Hersteller genau dieses Paket anbietet.
Interessanter sind Fragen wie:
Wie viel Strom wird abends und nachts verbraucht?
Wie groß ist die Photovoltaikanlage?
Wie hoch ist der Verbrauch im Sommer?
Kommt später ein Elektroauto hinzu?
Ist eine Wärmepumpe geplant?
Soll der Speicher auch Strom aus dem Netz laden können?
Erst daraus ergibt sich eine sinnvolle Größe.
Stromspeicher und Photovoltaik gemeinsam planen
Photovoltaikanlage und Speicher gehören technisch zusammen.
Deshalb sollte nicht zuerst eine PV-Anlage geplant und danach irgendein Speicher „dazugepackt“ werden.
Zu betrachten sind unter anderem:
PV-Leistung
Wechselrichter
Batterie
nutzbare Speicherkapazität
Lade- und Entladeleistung
Energiemanagement
Verbrauchsprofil
mögliche zukünftige Verbraucher
Gerade der Wechselrichter ist wichtig.
Bei einem neuen System kann beispielsweise ein Hybrid-Wechselrichter Photovoltaik und Batteriespeicher in einer gemeinsamen Systemarchitektur verbinden.
Die Verbraucherzentrale weist darauf hin, dass Speichersysteme entweder einen eigenen Wechselrichter verwenden oder gemeinsam mit der PV-Anlage einen Hybrid-Wechselrichter nutzen können.
Das sollte bereits bei der Anlagenplanung berücksichtigt werden.
Lohnt sich ein Stromspeicher finanziell?
Darauf gibt es keine pauschale Ja-Nein-Antwort.
Ein Speicher spart nicht direkt Strom. Er verändert vielmehr, wann der selbst erzeugte Solarstrom genutzt wird.
Ohne Speicher wird überschüssiger Strom eingespeist und vergütet.
Mit Speicher kann ein größerer Anteil später selbst verbraucht werden. Dafür entstehen zusätzliche Anschaffungskosten und über die Jahre auch Speicherverluste beziehungsweise Alterung.
Ob sich die Investition wirtschaftlich rechnet, hängt deshalb vor allem ab von:
Anschaffungspreis
Speicherkapazität
erreichbaren Ladezyklen
Strompreis
Einspeisevergütung
tatsächlichem Eigenverbrauch
Lebensdauer
Wirkungsgrad
Die Verbraucherzentrale weist ebenfalls darauf hin, dass ein Speicher sorgfältig dimensioniert werden sollte, damit die Investition wirtschaftlich bleibt.
Mehr zu den Gesamtkosten einer Anlage findest du unter Photovoltaik Kosten Oerlinghausen.
Wie viel Eigenverbrauch bringt ein Stromspeicher?
Das hängt stark vom Haushalt ab.
Ohne Speicher wird ein Teil des Solarstroms direkt tagsüber genutzt. Der Rest wird eingespeist.
Mit Speicher kann überschüssiger Strom in den Abend verschoben werden.
Dadurch kann sowohl der Eigenverbrauch als auch der Autarkiegrad steigen.
Trotzdem sollte man mit großen Prozentangaben vorsichtig sein.
„Bis zu 80 % autark“ oder „90 % Eigenverbrauch“ klingt gut, sagt aber ohne Annahmen wenig aus.
Entscheidend sind beispielsweise:
Jahresverbrauch
Tagesverbrauch
Größe der PV-Anlage
Speichergröße
Wärmepumpe
Elektroauto
Jahreszeit
Ein guter Anbieter sollte deshalb erklären können, wie eine Autarkieprognose zustande kommt.
Stromspeicher und Wärmepumpe – passt das zusammen?
Ja, aber die Planung verändert sich.
Eine Wärmepumpe erhöht den Stromverbrauch eines Hauses deutlich. Gleichzeitig fällt ein großer Teil dieses zusätzlichen Verbrauchs in die Heizperiode – also genau dann, wenn eine Photovoltaikanlage weniger Energie produziert als im Sommer.
Deshalb wäre es falsch, einfach einen riesigen Batteriespeicher einzuplanen, um vermeintlich den gesamten Winterverbrauch abzudecken.
Ein typischer Heimspeicher verschiebt Strom innerhalb von Stunden, nicht über mehrere Monate.
Trotzdem kann die Kombination sinnvoll sein:
An sonnigen Tagen kann die Wärmepumpe Solarstrom direkt nutzen. Überschüsse können teilweise gespeichert werden und das Energiemanagement kann die Verbraucher gezielt aufeinander abstimmen.
Dazu kommt unser eigener Artikel Photovoltaik und Wärmepumpe in Oerlinghausen.
Und was ist mit dem Elektroauto?
Ein Elektroauto kann den Stromverbrauch stärker erhöhen als ein klassischer Haushaltsverbraucher.
Gleichzeitig bietet es eine interessante Möglichkeit, mehr Solarstrom selbst zu nutzen.
Wer regelmäßig tagsüber zuhause lädt, kann einen großen Teil des zusätzlichen Verbrauchs direkt aus der Photovoltaikanlage decken.
Ist das Auto dagegen erst abends zuhause, kann ein Batteriespeicher einen Teil des tagsüber erzeugten Stroms zwischenspeichern.
Allerdings sollte man nicht vergessen:
Ein Elektroauto hat selbst bereits eine sehr große Batterie.
Einen überdimensionierten Hausspeicher nur deshalb zu kaufen, um anschließend das Auto daraus zu laden, ist wirtschaftlich nicht automatisch sinnvoll.
Wenn möglich, ist direktes PV-Überschussladen häufig die elegantere Lösung.
Brauche ich für Notstrom automatisch einen Speicher?
Für Not- oder Ersatzstrom braucht man in der Regel einen Batteriespeicher – aber ein Batteriespeicher bedeutet umgekehrt nicht automatisch Notstrom.
Das ist ein wichtiger Unterschied.
Viele PV-Speichersysteme können bei einem Netzausfall nicht ohne Weiteres das gesamte Haus versorgen.
Je nach System gibt es sehr unterschiedliche Lösungen:
einzelne Notstromsteckdose
ausgewählte Stromkreise
Ersatzstrom für größere Teile des Hauses
dreiphasige Versorgung
begrenzte oder hohe Ausgangsleistung
Wer Notstrom wichtig findet, sollte deshalb bereits vor dem Kauf fragen:
Was funktioniert bei einem Stromausfall tatsächlich?
Und ebenso wichtig:
Wie viel Leistung kann das System dann liefern?
Ein 15-kWh-Speicher hilft wenig, wenn die Ersatzstromleistung bestimmte Verbraucher nicht versorgen kann.
Was bedeutet § 14a EnWG für Stromspeicher?
Das Thema wird bei neuen Speichern zunehmend relevant.
Stromspeicher können unter die Regelungen des § 14a EnWG fallen, wenn sie Strom aus dem öffentlichen Netz beziehen können.
Die Bundesnetzagentur erklärt ausdrücklich, dass Stromspeicher hinsichtlich der Stromentnahme als steuerbare Verbrauchseinrichtungen gelten können. Bei neuen Anlagen mit einer Netzanschlussleistung von mehr als 4,2 kW greifen grundsätzlich die neuen Regelungen, sofern die technischen Voraussetzungen erfüllt sind.
Wichtig: Es geht um den Bezug aus dem Netz, nicht darum, dass der Netzbetreiber deinen gespeicherten Strom einfach verwenden darf.
Die Bundesnetzagentur stellt außerdem klar, dass die Einspeisung nicht Gegenstand dieser Steuerung ist.
Bundesnetzagentur – § 14a EnWG und Stromspeicher →
Informationen zu steuerbaren Verbrauchseinrichtungen
Was gilt dabei in Oerlinghausen?
Hier wird das Thema lokal interessant.
Die Stadtwerke Oerlinghausen führen Stromspeicher ausdrücklich als mögliche steuerbare Verbrauchseinrichtungen nach § 14a EnWG auf.
Sie bieten dafür sogar einen eigenen Stromtarif für steuerbare Verbraucher an. Voraussetzung ist unter anderem, dass die entsprechende Anlage beim Netzbetreiber als steuerbare Verbrauchseinrichtung angemeldet ist.
Die Stadtwerke stellen außerdem ein eigenes Formular zur Anmeldung einer steuerbaren Verbrauchseinrichtung bereit. Dort ist „Speicher“ ausdrücklich als Anlagenart aufgeführt.
Das bedeutet nicht, dass jeder Speicher automatisch denselben Zähler oder Tarif braucht.
Aber es zeigt, warum bei modernen Speichern neben PV-Leistung und Kapazität auch Netzbezug, Steuerbarkeit und Energiemanagement betrachtet werden sollten.
Stadtwerke Oerlinghausen – steuerbare Stromspeicher →
BergstadtStrom+ der Stadtwerke Oerlinghausen
Muss ein Stromspeicher einen separaten Zähler bekommen?
Nicht grundsätzlich.
Die Bundesnetzagentur erklärt, dass steuerbare Verbrauchseinrichtungen nicht zwingend über einen separaten Zähler laufen müssen. Sie können auch am normalen Hauszähler angeschlossen werden.
Ein separater Zähler kann allerdings bei bestimmten Tarif- oder Netzentgeltmodellen sinnvoll beziehungsweise Voraussetzung sein.
Bei den Stadtwerken Oerlinghausen benötigt beispielsweise der spezielle BergstadtStrom+-Tarif einen separaten Zähler.
Deshalb sollte man zwei Dinge auseinanderhalten:
Was ist technisch beziehungsweise regulatorisch notwendig?
und
Was verlangt ein bestimmter Tarif?
Das ist nicht dasselbe.
Warum wird ein Energiemanagementsystem wichtiger?
Früher war ein Batteriespeicher vor allem dafür da, überschüssigen Solarstrom aufzunehmen.
Heute werden Energiesysteme komplexer.
Photovoltaik, Speicher, Wallbox, Wärmepumpe und dynamischer Stromtarif können miteinander kommunizieren.
Ein Energiemanagementsystem entscheidet dann beispielsweise:
Soll der Solarstrom gerade ins Haus gehen?
Soll der Speicher laden?
Soll das Elektroauto laden?
Soll günstiger Netzstrom genutzt werden?
Die Bundesnetzagentur weist beim § 14a EnWG ausdrücklich darauf hin, dass sich ein Energiemanagementsystem besonders bei der Kombination von Photovoltaik und Stromspeicher anbietet. Selbst erzeugter Strom kann dabei innerhalb des Hauses berücksichtigt und verteilt werden.
Das ist einer der Gründe, warum wir bei einem modernen Speicher nicht nur auf die Batteriekapazität schauen würden.
AC- oder DC-Speicher – was ist besser?
Beide Systeme haben ihre Berechtigung.
Ein DC-gekoppelter Speicher wird auf der Gleichstromseite der Photovoltaikanlage eingebunden und häufig gemeinsam mit einem Hybrid-Wechselrichter betrieben.
Ein AC-Speicher besitzt in der Regel einen eigenen Batteriewechselrichter und kann dadurch unabhängiger von der bestehenden PV-Anlage arbeiten.
Bei einer komplett neuen Anlage ist eine integrierte DC- beziehungsweise Hybridlösung oft sehr elegant.
Bei der Nachrüstung einer bestehenden Photovoltaikanlage kann ein AC-System dagegen Vorteile haben.
Eine pauschale Aussage „AC ist besser“ oder „DC ist besser“ wäre deshalb wenig sinnvoll.
Die vorhandene Anlage entscheidet mit.
Speicher nachrüsten oder direkt mit Photovoltaik kaufen?
Beides ist möglich.
Wer beim Bau der Photovoltaikanlage noch keinen Speicher möchte, sollte zumindest überlegen, ob eine spätere Nachrüstung wahrscheinlich ist.
Dann kann es sinnvoll sein, bereits heute bei Wechselrichter und Systemarchitektur darauf zu achten.
Eine spätere Speicherinstallation ist technisch grundsätzlich möglich.
Ob sie wirtschaftlich und technisch besonders einfach ist, hängt aber vom bestehenden System ab.
Das ist ein klassisches Beispiel dafür, warum eine Anlage nicht nur für den Tag der Montage geplant werden sollte.
Wie lange hält ein Stromspeicher?
Batteriespeicher altern sowohl durch Nutzung als auch durch Zeit.
Die tatsächliche Lebensdauer hängt unter anderem von Zellchemie, Temperatur, Ladezuständen, Anzahl der Zyklen und Batteriemanagement ab.
Die Verbraucherzentrale nennt bei Batteriespeichern typischerweise eine erwartete Lebensdauer von etwa 10 bis 15 Jahren.
Das ist wichtig für die Wirtschaftlichkeitsrechnung.
Eine Photovoltaikanlage kann deutlich länger betrieben werden als ein einzelner Batteriespeicher.
Wer mit 25 oder 30 Jahren rechnet, sollte deshalb nicht automatisch davon ausgehen, dass der erste Speicher über den gesamten Zeitraum unverändert bestehen bleibt.
Worauf sollte man beim Speicherangebot achten?
Nicht nur auf „10 kWh“ oder „15 kWh“.
Ich würde mindestens diese Punkte prüfen:
nutzbare Speicherkapazität
maximale Ladeleistung
maximale Entladeleistung
Batterietechnologie
Garantie
garantierter Energie-Durchsatz oder Zyklen
Ersatzstromfähigkeit
Wechselrichterkonzept
Erweiterbarkeit
Energiemanagement
Hersteller-Service
Möglichkeit zum Netzladen
Gerade bei sehr günstigen Angeboten lohnt sich außerdem die Frage, ob Speicher, Wechselrichter und Energiemanagement aus einem abgestimmten System bestehen oder nur technisch irgendwie zusammen funktionieren.
Ist mehr Autarkie immer besser?
Nicht zwingend.
Autarkie ist ein attraktives Ziel. Aber jeder zusätzliche Prozentpunkt kann immer teurer werden.
Ein Speicher lässt sich beispielsweise vergrößern, um auch an schwächeren Tagen noch etwas mehr Solarstrom in die Nacht zu verschieben.
Wenn die zusätzliche Kapazität aber nur an wenigen Tagen im Jahr tatsächlich benötigt wird, kann das wirtschaftlich wenig sinnvoll sein.
Die bessere Frage lautet deshalb nicht:
Wie erreiche ich maximal mögliche Autarkie?
sondern:
Wie viel Autarkie ist mit vernünftigem Aufwand sinnvoll?
Das ist ein kleiner Unterschied in der Formulierung – aber ein großer Unterschied bei der Planung.
Fazit: Welcher Stromspeicher passt zu Oerlinghausen?
Ein Stromspeicher kann Photovoltaik deutlich interessanter machen.
Aber nicht, weil jede Anlage zwingend eine Batterie braucht.
Sondern weil ein passend dimensionierter Speicher Solarstrom dann verfügbar macht, wenn die Photovoltaikanlage gerade wenig oder gar nichts produziert.
Entscheidend sind dabei nicht möglichst viele Kilowattstunden auf dem Datenblatt.
Wichtiger sind:
Verbrauch, PV-Leistung, Ladeleistung, Systemarchitektur und die Frage, was das Haus künftig elektrisch leisten soll.
Gerade in Oerlinghausen kommt zusätzlich hinzu, dass moderne netzladbare Speicher je nach technischer Auslegung unter § 14a EnWG fallen können und die Stadtwerke Oerlinghausen dafür eigene lokale Prozesse vorsehen.
Wer einen Speicher plant, sollte deshalb nicht einfach fragen:
„Wie groß kann er sein?“
Sondern:
„Wie groß muss er für mein Zuhause tatsächlich sein?“
Weitere Informationen findest du unter Photovoltaik in Oerlinghausen.